Architektur der Seele ... voll erleben!

BlogNewsletter

AdS-Zentrum
Dr. Krammer-Straße 7
A-2100 Korneuburg
E:  info(at)ads-zentrum.at
H: +43 664 4966747

Zweigstelle Deutschland:
D- 63303 Dreieich (FFM)

BLOG

Dora Plessing

Hier bekommen Sie diverse Informationen, Geschichten, Tipps und Inspirationen.

Abonnieren Sie unseren Newsletter und wir informieren Sie ĂŒber unsere neuen EintrĂ€ge.

Ihre Maria Schumann

Schuldauflösung? Geht das?
20. Mai 2016
von Dora Plessing

Wenn wir annehmen, dass wir in allem mit allen verbunden sind, braucht es die Erkenntnis, dass auch jeder unserer Gedanken im Kollektiv landet. Es scheint so zu sein, dass uns dieses Schuldempfinden voran treibt und wir es loswerden möchten.

Am leichtesten erscheint es, die Schuld auf Jemand anderen zu schieben, um sich selbst besser zu fĂŒhlen. Das tut es allerdings nur kurze Zeit, denn solange wir eine Plattform zur VerfĂŒgung stellen, die mit dieser sowohl individuellen als auch kollektiven Schuld rĂ€soniert, Ă€ndert sich wenig.

Immer wenn ich empört weiß, wer Schuldt hat an meiner misslichen Lage, wĂ€re es fein, dies erstmal zu bemerken, um dann anders als bisher damit umzugehen. Ich wĂŒnsche mir selbst oft innehalten zu können, bevor ich weiter agiere, die Trauer darĂŒber zu spĂŒren, dass wir viele Dinge im Leben nicht besser lösen konnten, weil wir gefangen waren in der eigenen Abwehr negativer GefĂŒhle, als Ergebnis von Schuld, anstatt dieselben als Chance zu sehen. Um gut da zu stehen, um besser zu sein als der Rest der Welt, dezimieren wir in bedenklicher Weise unsere GlĂŒcksgefĂŒhle und fĂŒttern so mit unseren negativen GefĂŒhlen das Kollektiv.

Wenn ich nun behaupte, dass in Wahrheit jeder Mensch gleich viele negative wie positive Möglichkeiten in sich trĂ€gt sorgt das Innehalten dazu bei sich dieser VielfĂ€ltigkeit bewusst zu werden. Und vielleicht macht es dann sogar Spaß einmal eine andere Rolle einzunehmen als die bisherige und die unterschiedlichen Reaktionen von außen zu bemerken. Wir sind wesentlich bunter, als wir uns selbst zugestehen und nĂŒtzen nur einen kleinen Teil dieses unglaublichen Schatzes.

Die kollektive Schuld können wir nur in uns selbst auflösen.

Kollektive Schuld
20. April 2016
von Dora Plessing

In letzter Zeit reden wir, die mit energetischen Prozessen zu tun haben immer öfter von kollektiver Schuld. Aber was ist damit eigentlich gemeint?

C.G. Jung vertrat die Meinung, dass alle Informationen dieser Erde in einem kollektiven Bewusstsein gespeichert sind. Ich stolperte erstmals ĂŒber diese Aufzeichnungen als ich 18 Jahre alt war und es war mir damals unmöglich diese KollektivitĂ€t von der er schrieb zu erfassen.

Heute, nach Jahrzehnte langem Umgang mit unbewusster InformationsĂŒbertragung, Grundlage jeder Art von Aufstellungsarbeit, habe ich ein Bild entwickelt, welches jeder kollektiven Information auch ein Gegenteil davon zuordnet. Und was bedeutet das jetzt fĂŒr die Kollektive Schuld? Genauso wie Schuld uns hat, nĂ€mlich uns alle, hat uns auch das Gegenteil davon, so wie uns der gesamten Spanne des Themas zuwenden.

Und was ist nun das Gegenteil kollektiver Schuld? Freiheit, GlĂŒck, Zufriedenheit und vor allem die Tatsache, dass wir im tiefsten inneren unseres Herzens immer nur das Beste wollen, fĂŒr uns, unsere Familie, unsere Freunde. Wenn wir den Gedanken zu Ende fĂŒhren beutet das wir sind im Bösen sowie im Guten kollektiv verbunden und wir treffen die Wahl was davon wir in unser Leben einladen wollen.

Jeder Kampf, auch der fĂŒrs „Gute“ erhöht die Schuld!

NĂ€chster Beitrag: Schuldauflösung – kollektiv und individuell

Eintrag vom 21. Februar 2013
(zum VergrĂ¶ĂŸern des Bildes bitte anklicken!)

Das „Triumphirat“ in Teneriffa

Den Namen Triumphirat prÀgten vor vielen Jahren unsere MÀnner. Inzwischen hat sich in unserem Leben einiges geÀndert, unsere dicke Frauen Freundschaft blieb durchgehend erhalten.
Wir drei Frauen sind füreinander zu jeder Tages- und Nachtzeit da. Wir durchlebten und durchleben Freuden und Schmerzen miteinander und unterstützten uns krĂ€ftig im persönlichen Wachstum.
Teneriffa war ganz einfach dran, denn der letzte gemeinsame Urlaub ist fast 10 Jahre her.
Christa, in diesen Dingen die treibende Kraft, gab uns zu verstehen, dass wir wenig Chance zum „Kneifen“ hatten.
Es war eine bewegte und bewegende Woche mit vielen besonderen Zielen im Norden der Insel, begünstigt durch die Passatwinde, die das ganze Jahr hindurch ein gemĂ€ĂŸigtes Klima bescheren.
Wir schwelgten in Höhen und Tiefen unserer Gefühle, lachten, redeten, kochten, aßen, genossen Ayurveda, Tai Qi, Qi Gong, die Sauna, den herrlichen Blick von unserer Terrasse, stellten mit unseren Quartiereltern auf und erfreuten uns der dort herrschende Ruhe.
1 Woche ist kurz und die darauf folgende Woche in Österreich hallte heftig nach.
Dass wir wieder kommen ist klar und vielleicht reist der/die eine oder andere das
nÀchste Mal mit?

Eintrag vom 22. JĂ€nner 2013

Ein Friesenwitz?
Mitnichten!
Der Landkreis Friesland hat „Liquid Democracy“ eingeführt. Die Bürger, und zwar alle, können mit Mausklick nach fachgerechter Anmeldung, direkt ihre Meinung mitteilen.

Liquid Friesland

Und was liegt den Friesen als erstes am Herzen?
Freier Zugang zum Meer. Denn dort oben zahlt man pro Person und Tag € 3,00, damit man sich dem Wasser nĂ€hern darf.
Früher haben die Kinder die meiste Zeit am Wasser verbracht, kannten die Gezeiten im Watt, fischten und gruben nach Grabben.
Heute nicht so!
Und die Friesen wollen das Meer zurück! Großartig!
Ich wünsche ihnen viel Erfolg dabei und freue mich schon, wenn ich an der Nord- oder Ostsee wieder die Kinder ganz normal den Meeresraum erobern sehe.

Eintrag vom 10. JĂ€nner 2013

Unsere FĂŒhrungskrĂ€fte

Ein Buch von Kevin Dutton lÀsst mich aufhorchen:

„Wisdom of Psychopaths“

DemnÀchst auch in Deutsch erhÀltlich.

Worum es geht?

FührungskrĂ€fte wurden mit „Psychopathen“ verglichen und Dutton beschreibt eine Tendenz, die mich schreckt:
FührungskrĂ€fte von heute verfügen (oder sollten verfügen) über folgende QualitĂ€ten:

Unbegrenzte Belastbarkeit, Charme, Charisma, Angstfreiheit, NeutralitĂ€t von Gefühlen, usw.

Und wenn ich Duttons Weg des Denkens nachvollziehe, wird mir klar, dass derartige Menschenmaschinen existieren.

Sie kündigen mit Coolness Familien ErnĂ€hrerInnen, die damit in die Armutsfalle geraten.
Sie führen selbstverstĂ€ndlich Befehle aus, weil sie wirtschaftlich „notwendig“ sind.
Sie verlassen ihre eigenen Familien, weil diese ihnen ein Klotz am Bein sind.
Sie bekommen keine Kinder mehr, weil die sie in ihrer „Freiheit“ hindern.
Sie sind lieber Einzelwesen, damit sie für niemand anders etwas tun müssen.
Sie binden sich nicht, weil das bedeuten würde, aus Liebe etwas zurück zu treten.
Sie lösen Probleme emotionslos, egal wen sie damit vernichten.

Ich werde bald 60, begleitete meine Eltern ins Reich der Ewigkeit, sehe meinen Kindern zu, wie sie ihr Leben meistern und mache mir Gedanken, wo wir wohl enden?
Was werden diese jungen Einzelwesen im Alter vor sich haben?
Worauf werden sie stolz sein können?
Wie werden sie sterben?

Ich wünsche mir, dass es ein Erwachen gibt, eine Rückbesinnung auf Menschlichkeit, denn kalte BefehlsempfĂ€nger waren immer schon gefĂ€hrlich!

Eintrag vom 6. November 2012

Dora bei Spira

Es war zugegebenermaßen nicht nur die Suche nach einem Partner, der mit mir meine Umtriebigkeit lebt und liebt! Wie ihr wisst, bin ich ebenso hĂ€uslich, koche gut und gerne, schaffe AtmosphĂ€re! Allerdings sollte das nicht zur Routine verkommen! Nun gut, ein Millionenpublikum erreicht man nicht so ohne Weiteres. Noch heute grĂŒĂŸen mich die Menschen grinsend, wissend auf der Straße, sprechen mich an, wissen oft nicht, woher sie mich kennen. Ich bin eine BĂŒhnennudel und ich mag diese NĂ€he zu den Menschen! Auf der anderen Seite ziehe ich mich als Ausgleich gerne in meine „Wohnhöhle“ zurĂŒck und das am liebsten mit einem Partner! FĂŒr Frau ist es gar nicht so einfach, jemanden zu finden, vornehmlich mĂ€nnlich, der da mitzieht.
Und jetzt? Danach?
Ich habe einige MĂ€nner getroffen, durchaus nette, teilweise sogar interessante und manchmal so beschĂ€ftigt, dass kein Date zustande kam! Der „Traummann“ war noch nicht dabei! Allerdings habe ich die Liste noch nicht ganz abgearbeitet.
Ehrlich gesagt interessiert mich die Spira schon lange und ich wollte sie endlich bei der Arbeit erleben. Ich hatte wunderbare Stunden mit dem Team und es ist mir wichtig zu erwĂ€hnen, dass ohne Peter, den Kameramann, die Sendung brausen gehen kann! Wie groß war doch meine Angst, unvorteilhaft rĂŒber zu kommen. Und das bei meinem hohen Ă€sthetischen Wert! 100% kann ich meinem Ebenbild nie zustimmen, aber Peter hats beinahe geschafft!
Wie es dazu kam, dass sie alles, aber wirklich alles, was ich ĂŒber meine derzeitige TĂ€tigkeit erzĂ€hlt habe, strichen, weiß ich nicht mit Bestimmtheit. In diese Richtung muß ich noch recherchieren! Das Ergebnis werdet ihr hier erfahren.

P.S.: Nein, normalerweise singe ich niemals ohne Klavier- oder Orchesterbegleitung. Zum accapella-Gesang hat mich die Spira ĂŒberredet

Eintrag vom 22. Oktober 2011
(zum VergrĂ¶ĂŸern des Bildes bitte anklicken!)

Die drei Models

Silvia Schweitzer rief zur Frisurenschau und wir kamen! Letzten Samstag haben wir 3 Damen also den Laufsteg in Steyr erobert. Ein bißchen hektisch war es, aber gut durchdacht, straff organisiert und eine souverĂ€ne Silvia, die so etwas lĂ€ngst nicht das erste Mal auf die Beine stellte. Wir 50-plus Ladies hatten unseren Spaß! Ob Silvia uns wieder einmal engagiert?
Ich wÀre sofort dabei!

Ein paar Erinnerungen findet Ihr hier Â»

Eintrag vom 15. Oktober 2010
(zum VergrĂ¶ĂŸern deS Bildes bitte anklicken!)

Familien Stellen auf Italienisch!

3 mal wurde der Termin verschoben, denn der Geburtstag von Pia ist nur freitags feierbar! Es sollen ja alle Zeit haben! Samstag geht auch nicht, denn da wird es warm und wir wollen alle noch mal ans Meer! Im Oktober bei nur 26° geht keiner mehr Schwimmen - viel zu kalt!
Sonntag und Montag sind ohnehin schon verplant, aber Dienstag Abend, nach dem „Cena“ so um 21.00 Uhr wĂ€re es ideal. Dass es ohnehin fast immer eine halbe Stunde spĂ€ter wird, versteht sich von selbst!
Dienstag Morgen: „Dora, es tut mir ja sooooo leid, mi dispiace, aber fĂŒr Clara beginnt morgen die Schule, eine Woche frĂŒher, als zu Schulschluss im Juni angekĂŒndigt.
Die ganze Familie trifft sich zum Abendessen. Da kann Aufstellen spĂ€t werden, frĂŒhestens um 23.00 Uhr.“ (plus die vorhin erwĂ€hnte halbe Stunde).
Also Mittwoch?
(Einer der GrĂŒnde, warum  besonders ehrgeizige ItalienerInnen in den Norden ĂŒbersiedeln, denn da werden Zeiten eingehalten) Was allerdings dann an diesem Mittwoch Abend passiert, ĂŒbertrifft die kĂŒhnsten Vorstellungen, sogar meine ohnehin schon sehr weit gefassten!
Wir, Gerhard und ich, finden uns im Keller eines Mehrfamilienhauses wieder.
Die zusammengeholten ReprĂ€sentantInnen gehören allesamt  zur Verwandtschaft!
14 Personen reisen an, um mit einer unbekannten Technik, einer auslÀndischen Aufstellungsleiterin dem adoptierten Neffen zur Seite zu stehen!
Virginia Satir hÀtte ihre Freude gehabt!
Es wurde ein wundervoller Aufstellungsabend, mit Menschen, die aus Liebe zu allembereit war, was Not wendend ist!
Es wurde geweint, gelacht, geplaudert und zuletzt ein „Gelato“ gegessen!
Dabei waren Tanten, Onkels, Großeltern und alle haben alles am eigenen Leibe miterlebt!
Keine Interpretationen, keine Bewertungen, denn der Focus war auf ein Menschenkind gerichtet, fĂŒr das alle hoffen, dass es gut weitergeht!

Ein wundervolles Erlebnis!

Eintrag vom 26. Juli 2010

Wie alt ist Nenella nun wirklich?

Nenella ist 74 Jahre alt! HÀttest du richtig geschÀtzt? Sie wohnt in einem alten Fischerhaus direkt am Meer. Dieses Haus hat 4 Ebenen.

1. Das Erdgeschoss mit KĂŒche und Wohnzimmer
2. Der 1. Stock mit 1 Zimmer, 1Kabinett 1Bad
3. Der 2. Stock mit 2 GĂ€stezimmern
4. Die Dachterrasse

Dass es noch einen Keller gibt, hab ich ganz vergessen!

Nenella geht mit der WÀsche vom Erdgeschoss auf die Dachterrasse, um diese dort aufzuhÀngen. Und sie wÀscht oft, denn im Sommer vermietet sie ihr Schlafzimmer im 1. Stock auch noch.
Mit € 500.-/Monat ist es schwer durchs Jahr zu kommen, denn die Preise in Italien sind höher als bei uns hier in Österreich.
Am 1. Tag war ich eine Unbekannte, von Enrico vermittelt.
Am 2. Tag saß ich bei Nenella in der KĂŒche und bekam Capuccino und den frisch gebackenen Kuchen zum FrĂŒhstĂŒck.
Das GesprÀchsthema?
Familie natĂŒrlich!
Am 3. Tag ließ mich Nenella von ihrem Enkel vom Strand zum Pranzo“ / Mittagessen holen.
Ich hatte ein Zimmer mit Meerblick gebucht, nichts weiter.
Als ich nach 14 Tagen meine koffer packte, inzwischen war auch mein Sohn Martin Teil der Familie geworden, gab es einen trÀnenreichen Abschied mit dem Versprechen, im September wieder zu kommen. Eine Freundschaft beginnt.

Fortsetzung folgt am 02. August 2010

Wie alt ist Nenella?

Dora war wieder in Italien!
Diesmal direkt am Meer!
Adriatisches Urlauben bei und nach 2 Tagen mit Nenella!
Bevor ich zu erzÀhlen beginne, gebt bitte eure SchÀtzung ab!

Foto zum VergrĂ¶ĂŸern bitte anklicken!
Titel: Nenella am Telefon mit ihren Freunden, die in Wirklichkeit ihre UrlaubsgÀste
sind!


Genauso wie ich!

Dass ich voriges Jahr mit Beli in Recanati war, muss ich nachholen! Beli und ich buchten im GHR-Hotel, welches ihr ja schon kennt, eine Woche Urlaub. Das Wetter war so traumhaft, dass wir uns den menschenleeren Adriastrand im Oktober gaben und im sommerlich aufgeheizten Meer unsere Runden drehten. Die Tage waren schon kĂŒrzer geworden und die abendliche KĂŒhle schwemmte uns in die nahe am „Kursalon“ liegende Bar.
2 Herren in tadellos gebĂŒgelten roten Hemden, jeder mit einem Instrument in der Hand, kamen auf uns zu.
Ein StĂ€ndchen erwartend, brachten wir uns in Position. Allerdings wollten die Herren einen Fotografen fĂŒr ihr JubilĂ€umsprospekt und aus dem StĂ€ndchen wurde zunĂ€chst nichts.
Wenn ich in Italien bin, rede ich viel und gerne, denn ich liebe diese Sprache! Fotografieren mag ich auch und hatte schnell eine Kamera in der Hand und die beiden Herren beförderten mich sanft aber bestimmt zum Rest der Musikergilde. Viele Fotos, viel Lachen und dann noch unbedingt ein Foto mit mir!
Klar hatten die Herren schnell heraußen, dass ich singen kann! Sie zerrten mich in ihr Probenlokal und los gings! Das war der Beginn einer neuen Freundschaft mit der „Fiumarella“! Dann gingen die Mails hin und her, bis ich eben von Enrico heuer bei Nenella einquartiert wurde.

Also: WIE ALT IST NENELLA?

Am 26. Juli 2010 gibt es die Fortsetzung!

Eintrag vom 10. Februar 2010

Wer ersetzt uns Gott?

Ich liebe junge Menschen! Nicht nur, dass ich sie gerne um mich habe. Ich bleibe mit ihnen im Fluss des Lebens. Ja, und als beinahe 68-igerin hab` ich viel zu erzĂ€hlen. Es interessiert sie, die Jungen, was so bei uns frĂŒher „hip“ war.
Hast du auch gekifft und getrunken?
Gab es gefÀhrliche Situationen in deinem Leben?
Hattest du auch Liebeskummer?
Warst du auch faul und trÀge ohne Grund?
Wolltest du immer schon Familie und Kinder?
Und ich erzĂ€hle alles, was mir so einfĂ€llt. Und dann spĂŒre ich sie, die Angst. Die Angst, dass die Welt nicht mehr lange steht! Die Angst, dass sie sinnlos vor sich hin leben! Die Angst, von ihren Ängsten ĂŒberwĂ€ltigt zu werden! Und alle, die von ihren Ängsten geplagt werden, fĂŒhlen sich fĂŒr Gott und die Welt verantwortlich! Verantwortlich fĂŒr die Ehe der Eltern, das Wohlergehen der Großeltern, die VerkĂŒndung der Heilsbotschaft....
Dann frage ich sie, ob es irgend etwas gĂ€be, was ĂŒber ihnen existiert. Ob sie sich vorstellen können, dass nicht nur ihre Eltern fĂŒr ihre Sicherheit sorgen, sondern auch ĂŒber den Eltern eine Kraft walte, die wir uns schwer vorstellen können! Und dann bricht es auf, dieses BedĂŒrfnis nach Gott, Allah, Jachwe, Buddha.....
Und die Idee meiner Tochter Maria: Na, da könnte ich ja einfach einmal in die Kirche gehen! Freilich kann sie das! Sie möge sich mit der christlichen Religion auseinandersetzen und vielleicht findet sie genau das, was ihr die Angst nimmt und Geborgenheit gibt. Vielleicht kann sie sich dann in göttliche Obhut begeben, alles einschließende, was Leben auf dieser Erde bedeutet. Mir als Mutter ist es egal, was ihr nĂŒtzt! Das Einzige, was mich stört, wenn sie glaubt, selbst Gott sein zu mĂŒssen!

Eintrag vom 25. JĂ€nner 2010

1. Seminar für AufstellungsleiterInnen

Intensiv, zum Heulen, zum Lachen, mit viel Beziehung und Spaß!
Wir machen es wieder - Am 30. und 31. Jänner!
Ich bitte euch, es herum zu erzählen und KollegInnen zu motivieren! Je mehr Aufstellungs-
arbeit, desto besser!
Alle konnten sich selber ein Bild davon machen, wo sie stehen und was sie schon drauf haben.
Jeder bekam verschiedene Blickwinkel für sein persönliches Thema und jeder lernte zu verstehen, wie die Einzigartigkeit aller TeilnehmerInnen bezaubert!
Keine Arbeit glich der anderen und jene, die aus den SDI ́s von Roman kamen, erlebten das Ausmaß dessen, was sie dort gelernt haben!
Und ich, Dora, kam sehr nahe dem Traum, nach George Tabori`s Vorbild Regie zu führen, jenem Theatermann, der in vorbildlicher Weise die Entwicklung der  Schauspieler ins Zentrum seines Tuns rückte!
Wir alle haben viel dabei gelernt! Traust du dich auch?

PS.: Wenn ich manchmal auf Genderausdrücke verzichte, tu ich das, um der Flüssigkeit der Sprache zu dienen.

Eintrag vom 16. JĂ€nner 2010

Der Geburtstag unserer Mutter

Heute ist meine Mutter 92 Jahre alt.
6 Kinder, 16, Enkerl, bald 6 Urenkerl.
Ein volles Leben mit allem Drum und Dran.
Morgen wird das 5. Urenkerl getauft und erstmals ist unsere „Nene“ nicht mit dabei.
Seit 1 Monat geht sie nicht mehr und die letzten Tage verbrachte sie mit hohem Fieber im Spital.
Immer öfter erzählt sie uns, dass sie nun auf die Reise geht! Gott sei Dank ist sie schmerzfrei, freut sich über jeden Besuch und ist immer noch
entzückt, wenn sie ein kleines Kind erblickt.
Ein wenig bang ist es uns allen und jeder geht anders damit um. Wir sind es so gewohnt, dass unsere Mutti da ist, immer ein offenes Ohr für die
kleinen und großen Sorgen ihrer Lieben, allzeit bereit zu Hilfe zu eilen, wenn die Jungfamilie in Bedrängnis waren.
Wann dieses Leben endet, wissen wir nicht und meine Kinder fragen mich, wie es denn für mich als Tochter sei, wenn die Mutter zu sterben droht.
Wie es ist?
Dankbarkeit, dass sie so lange geblieben ist, obwohl ihre Mutter so früh ging.
Dankbarkeit, dass meine eigenen Kinder wohlauf sind.
Dankbarkeit, dass kein Kind meiner Mutter vor ihr starb.
Dankbarkeit, dass wir alle das Unsere tun können, um unsere Mutter auf ihrem letzten Weg würdevoll zu begleiten.
Sich erinnern, wie unser Vater vor fast 5 Jahren starb. Einerseits Betroffenheit, andererseits ein fröhliches Denken an Eltern, die in unendlicher Liebe die Mühe auf sich nahmen, so viele Kinder groß zu ziehen. Wenn es meiner Mutter viel wurde, betonte sie immer, wie schrecklich es wäre, würde eines ihrer Kinder fehlen.
Bei jedem materiellen Schaden, wie groß auch immer er war:
Hauptsache kein Mensch ist ernstlich zu Schaden gekommen. Materie ist ersetzbar, Menschen niemals! Unsere Mutter hat nichts hinausgeschoben. Sie hat alles genommen, mit mehr oder weniger Drama. Sehr lebendig!
Wir sind vorbereitet, wenn sie gehen will, wissend, dass wir trotzdem weinen werden, um uns danach lachend an die vielen schönen Stunden zu erinnern!

Eintrag vom 14. Dezember 2009

Gehen wir`s an!

Als ich vor 6 Jahren meine ersten Aufstellungen leitete, tat ich das unter der Supervision meiner besten Freundin Christa. Ihre kompetente und pausenlose Anteilnahme, ihre fachliche UnterstĂŒtzung gaben mir von Beginn an jene Sicherheit, die das Betreten neuen Terrains lustvoll macht. Aus dieser Erfahrung entstand die Idee, einen Raum fĂŒr SDI - Newcomer zu schaffen, um den Funken dieser Arbeit in ein loderndes Feuer zu verwandeln. Ich bin der Überzeugung, dass Aufstellungsarbeit dem Weltfrieden dient, deshalb die logische Konsequenz: Je mehr Menschen dieses Medium tatsĂ€chlich anwenden, desto besser! Je mehr Menschen diese Technik kennen lernen, umso besser! Je mehr Menschen ein befreiendes Resultat erleben, umso besser! Es ist ein wunderbares Tun gegen die vielen Ängste, die uns Menschen im Bann halten, jene Ängste, die Auseinandersetzung und Krieg auslösen. Darum freut es mich besonders, dass das Interesse meiner KollegInnen der Anstoß sind, dass dieses erste Seminar zu diesem Thema im Dezember stattfindet. Ich bin schon sehr neugierig auf das Neue, das dort entstehen darf!

Eintrag vom 30. November 2009

Das volle Leben

Mein Sohn macht endlich Pause! Er wird 2 Monate reisen und dabei alte Freunde und nahe Verwandte wiedersehen. Mein Sohn, ein Vorzeigekind erster Kategorie, höflich, zuvorkommend, freundlich, schultauglich!
Wie er trotz Trennung der Eltern die HTL mit Auszeichnung abschloss, ist mir bis heute schleierhaft! Und das Studium? Alles in Rekordzeit, allerdings von Beginn an begleitet von Phasen der Mut- und Sinnlosigkeit. Mutter wusste das! FĂŒr viele Eltern mag es komisch klingen: Ich bin unendlich froh darĂŒber, dass er das Studium unterbrochen hat, um die Lebensseite zu nĂ€hren, um den Kontakt zu sich und die Liebe zu den anderen wieder zu entdecken! Sich in seinem natĂŒrlichen Drang nach Bewegung im Innen und Außen wieder zu finden! Sich zu erinnern, wie wichtig Beziehungen sind, Beziehungen zu MĂ€nnern und Frauen! Den Weg frei zu geben, um Fehler zu machen, Mensch zu sein und nicht Roboter!
Ja, ich habe ihn „manipuliert“! Was ist Erziehung denn anderes? Ich habe ihm erzĂ€hlt, was ich fĂŒr wichtig erachte! Ich habe ihn immer wieder mit meinen neuesten Erkenntnissen konfrontiert und er mich! Ich habe ihm systemische Einheiten verpasst! Im gleichen Verfahren, wie ich das geniale Suppenrezept vom gestrigen Abendessen bei lieben Freunden als erstes meiner Familie serviere!
Was ich noch getan habe? Ich trage Verantwortung, fĂŒr das, was mir im Leben widerfĂ€hrt. Ich lebe so weit wie möglich nach meinen ethischen GrundsĂ€tzen. Und: Ich mache Fehler! Fehler, die mich weiterbringen. Fehler, die mich frĂŒher in Panik versetzten,- vor allem auf der BĂŒhne. Fehler, die ich heute liebe, weil ich mich in ihrem Schatten als normaler Mensch erkenne!
Das volle Leben!

Eintrag vom 05. November 2009

Die Tiere im Walde

FrĂŒh morgens, wenn ich das GlĂŒck habe als erste Joggerin den Korneuburger Auwald zu durchstreifen, begegnen mir tatsĂ€chlich die Tiere des Waldes. (Nicht zu verwechseln mit „Die Tiere des Waldes“ von Vicki. Ihr wisst schon!?)
Bereits hinter der ersten Kurve, vor der 2. BrĂŒcke, dort, wo der Waldweg sich vom Treppelweg trennt, spazieren vor meinen unglĂ€ubigen Augen die Rehe umher. Sie sind weit weg von Angst und Panik.
Der Winter steht vor der TĂŒr, die BlĂ€tter sind zu Boden gefallen und erleichtern es der Sonne durch die Äste zu blinzeln.
Die großen AubĂ€ume Ă€chzen im Wind und unendlicher Frieden erfĂŒllt den Wald. Je nĂ€her ich den Rehen komme, desto genauer sehe ich ihre grazile Statur, ihre winterliche Farbe, von braun nach grau gewechselt, die kĂŒhlen Farben des Winters.
GemĂ€chlich trotten sie zurĂŒck ins Unterholz und lassen mich vorbei.
Nach dem großen Teich, nur etwa 100 Meter weiter, erwarten mich die HirschkĂŒhe. Sie grasen auf der Lichtung mit der saftigen Wiese, dort wo der Kastanienbaum seine FrĂŒchte abwirft.
Ihre auffallend runden Ohren und ihre GrĂ¶ĂŸe unterscheiden sie deutlich von den Rehen. Auch sie ziehen sich in den Wald zurĂŒck, etwas hektischer als die  Rehe.
Und ich?
Ich bin glĂŒcklich, dass es diesen Wald gibt und die Tiere, die mich dafĂŒr entschĂ€digen, dass ich aus der geliebten Steiermark dem Vater meiner Kinder ins nördliche Flachland folgte.
Wenn ich mir nun vorstelle, dass mich bereits der Umzug in ein anderes Bundesland schmerzlich trifft, wie geht es dann wohl jenen Menschen, die ihre Heimat verlassen, um hier bei uns zu ĂŒberleben?
Die Tiere des Waldes in ihrer Gelassenheit wecken in mir das MitgefĂŒhl und der AugustinerverkĂ€ufer bekommt unaufgefordert seinen winzigen Obolus.
Jener Mann, der vor dem ĂŒbervollen Delikatessenladen steht, in der KĂ€lte der fremden Stadt und mir enthusiastisch entgegenwinkt, weil er die 2 Euro mit ein paar freundlichen Worten empfĂ€ngt.
Haben Sie jenes Leuchten schon erlebt, dass durch die Augen dieser Menschen auf Sie ĂŒbergeht?
Ich mag die „Bettler“ dieser Stadt, die mich innehalten lassen und mir mein sattes Wohlergehen vor Augen fĂŒhren.
Die Dankbarkeit, in der WĂ€rme zu sitzen, mit meiner Familie, in meiner Heimat, vor vollen SchĂŒsseln.

Eintrag vom 30. September 2009

Aufstellungen mit Tieren.

Vielleicht wissen Sie es oder auch nicht?

Haustiere gehören zum Familiensystem und schließen hinter den Kindern an, der Reihe nach, wie sie ins Haus kommen.

Das zur trockenen Info!

Eine Klientin klagte, ihr Pferd zeige eigenartige Stimmungsschwankungen und reiße sich jede mögliche Krankheit im Stall auf. Sogar RĂŒckenschmerzen, zu welchen jede medizinische Diagnose fehle. Manchmal ginge es dem Pferd ausgezeichnet, es arbeite phantastisch, habe Freude beim Training. Oftmals jedoch sei das Pferd gedĂ€mpft, zeige Schmerzen bei der Bewegung und mache den Eindruck eines ernsthaft kranken Pferdes.

Im GesprĂ€ch mit der Klientin zeigte sich, dass sie selbst diese Schwankungen synchron am eigenen Leibe erlebte. Sie nannte ihr Pferd: Schlachtross, armer Gaul, mein kleiner Scheißer..... Ein großes, farbenreiches Repertoire fĂŒr ein Turnierpferd. Aufschlussreich fĂŒr die Rolle, die das Pferd fĂŒr die Klientin im wahrsten Sinne des Wortes „spielte“.
Die Aufstellung spiegelte die „Schlacht" wieder, die Verletzten, die Opfer! Und unsere Pferdehalterin mitten drin! Das Pferd, welches sie immer wieder anstupste und aus der Gefahrenzone bringen wollte.

Sie halten das fĂŒr eine nette Geschichte? Dann ĂŒberzeugen Sie sich selbst, wie Aufstellungen funktionieren!

Aufstellung schnuppern ist im Oktober gratis!

Und wie endet die Geschichte?
Bereits am nĂ€chsten Tag war der „Gaul“ wie ausgewechselt! Die Entlastung nach Aufstellungen ist bei Tieren sehr schnell spĂŒrbar! Warum wohl? Tiere folgen ausschließlich ihrer Intuition!

Erleben Sie diese effektive Methode selbst!

Eintrag vom 09. September 2009

Amalfi

Ja, wir waren dort und haben uns die atembe-
raubende Schönheit gegeben! Allerdings gaben wir uns auch die Massen von Touristen und die der Landschaft entsprechenden Preise! Nicht nur die Natur, auch die dort lebenden Menschen sind erschöpft!
Recanati, die Wiege des WELTBERÜHMTEN Tenors Benjamino Gigli! Ist das nicht ein Zeichen fĂŒr die SĂ€ngerin Dora? Das nĂ€chste Italienseminar wird dort stattfinden und zwar recht bald!

Ein wunderschönes Hotel, ein brandneu renovierter Palazzo, ganz oben auf dem Recanati-
hĂŒgel mit Blick ins Land, fast bis zum nahe gelegenen Meer! Da sind Gerhard und ich sich einig: Das mĂŒssen wir euch anbieten! Das Ambiente entspricht durchaus den QualitĂ€ten der Toscana, liegt aber in den wesentlich ruhigeren Marken.
Ancona, eine wunderschöne auf HĂŒgeln gelegene Hafenstadt mit Großstadtflair ist in 15. Minuten zu erreichen. Was will das Herz denn mehr?
Lasst euch schon einmal das Wasser im Mund zusammenlaufen!

Bilder und Impressionen unserer Reise findet Ihr hier >>> Photos

Und wie findet ihr den italienischen Namen fĂŒr ads? Animo dello Spirito

Eintrag vom 06. August 2009

Wenn ich früh in den Garten geh`, mit meinem lila Hut......

Ja, ja! Bei Schubert ist der Hut grün, bei Dora natürlich lila!
Stellt euch vor! Ich fand tatsächlich einen lila Panamahut! Der Preis war da vollkommen egal.
So ein richtiges Dorateil, wie meine Tochter früher sagte! Das hat sie sich lange abgewöhnt, denn ich bin ihre Mama und so möchte ich auch benannt werden! Warum? Weil ich nicht ihre Freundin bin! Weil ich sie heiß und innig liebe, sie anhöre, wenn sie Kummer hat, sie coache, wenn sie Rat sucht, mit ihr Aufstellung mache, weil sie sich das von Mama so sehr wünscht.
Im August hat sie Geburtstag! Und ich bin die einzige Person, die sie 9 Monate in meinem Bauch heranwachsen  spürte, sie durch die Gegend trug und viel mit ihr sang! Lautstark versteht sich, als Opernsängerin! Beide meiner Kinder lieben Musik und haben kräftige Stimmen! Warum wohl?
Und dann fragen mich die besorgten Menschen, ob ich all meine Fähigkeiten an meinen Kindern auslasse? Na klar! Ich lerne dazu! Auf vielen Ebenen! Und die ersten, die davon profitieren, sind meine Kinder, mein Partner, meine FreundInnen ...
Ich bin sicher, dass diese Anwendung von neu erlernten Fähigkeiten gut tut! Allen!
Meine Erfahrungen geben mir recht! Wozu sonst all die gescheiten Bücher, Seminare, Studien? Wer schreibt uns denn vor, was erlaubt ist, was nicht?
Glückliche Eltern, glückliche Kinder!
Wachstum auf allen Ebenen!
Vertrauen Sie als Eltern auf ihr tiefes Wissen!
Gepaart mit Liebe, gibt das einen wunderbaren Cocktail für alle!

Wohl bekomm`s!

Eintrag vom 16. Juni 2009

Erfolgsstory - Wer kennt Bernd Oswald?

Bisher nicht so viele, wie seit Kurzem. Bernd wandte sich immer wieder an mich, wenn der Erfolg nicht so rasend unterwegs war, wie seine sprĂŒhende Persönlichkeit!
Telefon-Coaching heißt das Zauberwort, welches sehr preiswert, unkompliziert und kompetent rasche Verwandlungsprozesse möglich macht. Neue Ideen statt Dramafrust und das sofort!
Bernd ist der Erfinder, Erbauer und GeschĂ€ftsfĂŒhrer des Adrenalinparks im Erholungsgebiet Schwarzl, sĂŒdlich von Graz und er kann endlich aufatmen.
Wer Bernd kennen lernen will, fĂ€hrt am besten gleich zu den Schwarzl-Seen und lĂ€sst sich zu allen möglichen AktivitĂ€ten verfĂŒhren.

Ich werde demnĂ€chst mit Bernd dort ein sehr interessantes Angebot fĂŒr Einzelpersonen und Gruppen stellen. Freut euch jetzt schon, denn das wird supergeil! Vor allem die MĂ€nner werden nach Luft schnappen!!! Der nĂ€chste Newsletter kommt demnĂ€chst!

Es freut sich mit euch
Dora

www.stunt.at

Eintrag vom 09. Juni 2009

In der aktuellen Ausgabe der "Weinviertlerin" ist ein Artikel ĂŒber das ads-zentrum erschienen.

Das Magazin ist bereits in allen Trafiken und Spar-Filialen in Niederösterreich gratis erhÀltlich. Auch online (www.weinviertlerin.at) kann man den Artikel nachlesen.

Magazin-Artikel als pdf-Download »
Magazin-Artikel zum Online-Lesen »

zum VergrĂ¶ĂŸern anklicken

Eintrag vom 31. Mai 2009
(zum VergrĂ¶ĂŸern der Bilder bitte anklicken!)

Praxiswochenende von Dora und Stella bei Trinergy

3 Stunden Zeit fĂŒr "Systemspiele"! Leicht ist was anderes, wenn 2 Powerfrauen alle ihre Ideen in diese Zeit hineinpacken mĂŒssen.
Als wir vor Ort dann mit 1 Stunde VerspĂ€tung beginnen konnten, strichen wir nochmals schallend lachend einen Block von 45 Minuten. Ja, es hat Spaß gemacht! Der Stella und mir auf alle FĂ€lle. Nach den Feedbacks zu schließen, auch so mancher, manchem anderen!
Ich spreche von der neuesten Entwicklung meiner Wenigkeit, die sich immer mehr als Hit entpuppt!
Ihr wollt nun sicher wissen was das genau ist?
Wir stellen auf: FĂŒr und in Teams, gleich mit den MitarbeiterInnen, den Kids der Klassengemeinschaft, der Sportmannschaft! Total verdeckt, irrwitzig lösungsstark und zudem Spaß pur!
Erstmals weitergegeben wird das Ding in Amalfi!
1. Woche intensives Seminar, 2. Woche chillen und kĂŒnstlern! Wir haben beschlossen, dass die beiden Wochen auch getrennt buchbar sind! Doras KĂŒnstlerkreis hat fĂŒr beide Wochen genug Programm zu bieten.
Neugierig geworden? Dann melde dich gleich zum Infoabend an!

Zur Anmeldung »

Termine

Sa, 01. Juli 2017
Dora's Frauentreff
ab 10:00 Uhr

Fr, 7. Juli 2017
Aufstellung
ab 18:00 Uhr 

Mi, 19. Juli 2017
Aufstellung
ab 19:00 Uhr

Fr, 28. Juli 2017
Aufstellung
ab 18:00 Uhr 

Sa, 05. August 2017
Dora's Frauentreff
ab 10:00 Uhr

Fr, 11. August 2017
Aufstellung
ab 18:00 Uhr

Fr, 25. August 2017
Aufstellung
ab 18:00 Uhr